10 Tipps für den Umzug im Winter

Vorsicht vor Schnee und Eis, denn es herrscht Rutschgefahr!

Wenn es nötig ist, müssen Sie die Straße und den Weg zum Haus vor dem Umzug erst gründlich kehren, um Stürze zu vermeiden und zu verhindern, dass die Möbel und Kisten zu nass werden, sollten sie doch mal den Boden berühren.

Im Zweifel einen Fahrer mieten!

Den Umzugstransporter sicher zum neuen Wohnort zu manövrieren ist im Winter nicht immer so leicht wie gedacht. Achten Sie besonders darauf, dass der Wagen wintersicher ist! Falls Sie es sich trotzdem nicht zutrauen, einen so großen Wagen bei den oftmals schwierigen Straßenverhältnissen im Winter zu fahren, überlegen Sie, einen professionellen Fahrer zu mieten und sich damit etwas Stress zu ersparen.

Behalten Sie den Wetterbericht im Auge!

Schlechtes Winterwetter mit vereisten Straßen und zugeschneiten Wegen kann leicht dafür sorgen, dass ein Umzug unmöglich wird. Verfolgen Sie also den Wetterbericht, damit Sie bei besonders riskantem Wetter dem Umzug noch rechtzeitig auf einen anderen Tag verlegen können.

Unterschätzen Sie die Kälte nicht!

Alle Helfer verbringen während des Umzugs viel Zeit an der kalten Luft. Und da ein Umzug für gewöhnlich mehrere Stunden andauert, sollten Sie darauf achten, dass sich jeder Helfer immer mal wieder aufwärmt. Besonders wenn sie Ihre Freunde und keine Profis engagiert haben. Bieten Sie Tee, Kaffee oder andere wärmende Getränke an. Auch gute Arbeitshandschuhe helfen dabei, die Finger vor der Kälte zu schützen und sichern einen festen Griff. Greifen Sie aber nicht zu gewöhnlichen Handschuhen aus Wolle. Durch die rutschige Oberfläche wird das Tragen von schweren Kisten zur Gefahr!

Ein Umzug hinterlässt Spuren!

Wenn es sich bei Ihrer neuen Wohnung um ein Mietshaus handelt, kühlt während des Umzugs bei offener Türe das Treppenhaus ab. Das kann für Ihre Nachbarn unangenehm werden. Eine Vorwarnung in Form eines Zettels ein paar Tage früher kann helfen. Außerdem sollten nach dem Umzug im Treppenhaus die möglichen Dreckspuren beseitigt werden.

Denken Sie an Ihre Pflanzen!

Empfindliche Pflanzen sollten Sie nicht der kalten Winterluft aussetzen. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, transportieren Sie Ihre Pflanzen im Auto anstatt auf der kalten Ladefläche Ihres Umzugswagens. Wenn Sie kein Auto zur Verfügung haben, dann denken Sie daran, temperaturempfindliche Gegenstände mit Decken oder in Kisten vor der Kälte zu schützen.

Funktioniert die Heizung?

Stellen Sie sicher, dass in Ihrer neuen Wohnung die Heizung funktioniert. Besonders wenn Sie nach dem Umzug schon die erste Nacht dort verbringen wollen. Wenn Ihre Heizung noch nicht funktionieren sollte, bringen Sie einen Heizlüfter oder zumindest mehrere warme Decken mit.

Kein Umzug im Dunkeln!

Im Winter ist der Zeitraum mit hellem Sonnenlicht begrenzt. Sie sollten Ihren Umzug daher so planen, dass die schwersten Gegenstände bei Tageslicht in die Wohnung getragen werden. Die Ausrutsch- und Stolpergefahr ist weitaus höher im Dunkeln. Und im besten Fall sollten auch nach dem Umzug noch all Ihre Besitztümer intakt sein.

Setzen Sie Prioritäten!

Um Ihre Möbel aufzubauen und zurechtzurücken ist später noch Zeit und dafür reicht auch künstliches Licht. Konzentrieren Sie sich bei Tageslicht zunächst nur darauf, Ihre Kisten erst einmal in die Wohnung zu bringen.

Funktioniert das Licht?

Ihre Wohnung könnte bei Ihrem Einzug noch dunkel sein. Stellen Sie sicher, dass überall das Licht funktioniert, nehmen Sie Glühbirnen unterschiedlicher Fassungen mit oder Lampen mit Stecker.

Im Winter stehen Sie bei einem Umzug vor Problemen, über die sie vorher vielleicht noch gar nicht nachgedacht haben. Damit trotzdem alles reibungslos verläuft, sollten Sie rechtzeitig mit Ihrer Planung anfangen!